Gudrun Kleffe

In Bochum 1961 geboren und aufgewachsen, besuchte Gudrun Kleffe die Musikschule in Bochum und nahm an Kursen sowie Ensembleaufführungen des Satiricon Theaters teil. Ihre künstlerische Ausbildung begann autodidaktisch.

ab
1989   eingene Ausstellungen Arbeitsbereich Malerei und Skulptur

2001   Europäische Kunstakademie in Trier, bei Claude Mancini

2002   Academie Talens, La Ferté-Milon Frankreich bei Renaud Archambault 
          Neue Kunstakademie Rhein Ruhr,  Essen, bei Sun Jin Chang

2002   Studium, Fachbereich Malerei und Grafik,
bis 05  IBKK, Bochum u.a. bei Andreas Christ, Prof Chong Guang Yang
           und Prof. Dr. Qi Yang

2005   Meisterklasse bei Prof. Dr. Qi Yang, IBKK, Bochum,

2007   Diplom Malerei und Grafik

2008   Ernennung zur Meisterschülerin

2011   Dozentin in der Erwachsenenbildung VHS Moers

2017 Fachfortbildung Bundeskunstakademie Wolfenbüttel
          Prof. Rolf Thiele

 

Auszeichnung:

2015   Excelent Award, Textile Art of Today, Batislava

Mitgliedschaften:

Tanedi Kultur e.V., Moers (1. Vorsitzende seit 2011)
Gemeinschaft Krefelder Künstler (GKK) e.V.

Kunstverein Peschkenhaus Moers e.V.
Kunstverein Duisburg

She-She, Künstlergruppe

 

 

 

2003-2012  Verband freier deutscher Künstler e.V.

 

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Vita

Ausprobieren, experimentieren, sich mit Neuem befassen führte mich über die klassischen Malmittel hinaus dazu mit Erden und Mineralien die Farben selbst herzustellen.

Mit Objekten aus Teilen von Alltagsgegenständen in Verbindung mit Malerei verließ ich die Zweidimensionalität  der Leinwand. Dabei war und ist die Natur immer Vorbild, wenn auch manchmal nicht offensichtlich sichtbar, so doch im Gedanken.

Sich bedingende Gegensätze sind  immer wieder ein Thema bei der Suche nach der Ursprünglichkeit und Schlichtheit, in der Malerei wie auch in der Darstellung als Skulptur oder Plastik. Einschlüsse oder Einbrüche sorgen bei sparsam bearbeiteten Objekten für ein nuanciertes Spannungsverhältnis. In der Malerei ergänzt sich konträres oder trifft in subtiler Spannung aufeinander und stellt immer wieder eine Herausforderung dar, da es doch eigentlich eins ist.